Grandioses Skivergnügen
Sonnenaufgang in Salt-Lake-City
Nach Planung durch das Reisebüro "Friedel Tours" in Bechhofen machten wir uns am 05. März sieben Mann hoch auf, um 10 Tage lang die Pisten in den Rocky Mountains zu erkunden. Ziel unserer Reise war das auf knapp 1300 m liegende Salt Lake City/Utah mit seiner Vielzahl von umliegenden Skigebieten.
Für uns war es die erste Skireise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Auf Grund der zentralen Lage zu den Skigebieten wählten wir ein Hotel in der City von SLC, nur 10 Minuten vom Airport entfernt.
Was wir vorfanden, übertraf all unsere Erwartungen. Der Service, die Freundlichkeit der Leute und vor allem die Pisten ließen keine Wünsche offen.
Täglich ging es in ein neues Skigebiet, von denen jedes seinen besonderen Reiz hatte.
So wird man zum Beispiel in Snowbird mit dem Förderband durch einen mit Rockmusik beschallten Tunnel auf die andere Seite des Berges gebracht. In Snowbasin (Olympiade 2002) fühlte man sind in den Restaurants wie in einem kleinen Schloss (Teppichboden, Kronleuchter, riesige offene Kamine und vor allem bayerisches Bier!)
Eines aber war jeden Tag gleich:
Der unbeschreibliche "Champagne Powder" und die bestens präparierten Abfahrten mit einer Vielzahl von Möglichkeiten auch neben den normalen Pisten sein Können zu testen.
Nach dem Motto "All you can see, you can ski" fährt man bei einer Schneehöhe von 5 - 7 m wie auf Wolken (bei Höhenlagen bis zu 3.500 m ist man ja auch nicht mehr weit davon entfernt).
Eisplatten und Schneematsch sind auf Grund des staubtrockenen Schnees und der niedrigen Luftfeuchtigkeit ein Fremdwort. Selbst abseits der Pisten oder im Neuschnee fühlt man sich sofort wohl.
Es ist tatsächlich "the greatest snow on Earth" mit einem Service von dem sich die europäischen Skigebiete eine dicke Scheibe abschneiden sollten.
Auch das Wetter meinte es gut mit uns. In den 8 Skitagen war es nur einmal bewölkt und am letzten Tag schneite es (was aber auch ein ganz tolles Erlebnis war.)
Zu unserer Überraschung gab es bis auf sonntags keinerlei Wartezeiten an den Liften. Manchmal hatten wir die Piste ganz für uns alleine und konnten uns so richtig austoben.
Da wir in einem Mormonenstaat gelandet waren, gab es natürlich im Hotel keinen Alkohol. In den vielfältigen Kneipen und Restaurants mit guter Speisekarte bekommt man Bier und Wein (auch auf der Piste.) Hochprozentiges holten wir uns zu sehr günstigen Preisen im 100 m vom Hotel entfernten Schnapsladen wo es auch deutsches Bier gibt. Der Verzehr im Hotel war kein Problem.
Zum Apres-Ski ist zu sagen, dass gelegentlich an der Talstation eine Lifeband spielte. Wer allerdings an der Piste feiern möchte wie in Österreich, der ist hier fehl am Platz. Hier zählt in erster Linie das Skifahren (bis zum Abwinken.)
Auch die Snowboard-Fahrer kommen hier auf ihrer Kosten. Riesige Funparks gab es in fast jedem Skigebiet. Nur in Deer Valley werden keine Tickets an Snowboarder verkauft.
Als wir am 15. März so richtig ausgepowert wieder nach Hause flogen wussten wir schon: Wir kommen wieder!
Für das Jahr 2010 haben wir schon fest die Vail-Resorts mit seinen 4.373 Hektar großen Skigebieten (600 Abfahrten - Bergstation Breckenridge auf 3.963 m) im Visier.
Zum Schluss noch unser Dank an das tolle Friedel-Team für die perfekte Planung des gesamten Urlaubes mit Mietwagen, Hotel und Flug. Alles hat super geklappt und das zu einem Preis, den wir in so manchem Skigebiet in Europa auch bezahlt hätten.
Für Nachahmer ist zu empfehlen, die Skipässe nicht daheim, sondern vor Ort in einem Sportgeschäft zu kaufen (nicht an der Piste.) Dort gibt es tagesaktuelle Sonderangebote und Schneehöhen (incl. Niederschläge.)
Bei Interesse stehe ich Euch neben dem Friedel-Team gerne zur Verfügung (Erreichbarkeit über das Reisebüro Friedel-Tours Bechhofen.)
Als wir am 15. März so richtig ausgepowert wieder nach Hause flogen wussten wir schon: Wir kommen wieder!
Für das Jahr 2010 haben wir schon fest die Vail-Resorts mit seinen 4.373 Hektar großen Skigebieten (600 Abfahrten - Bergstation Breckenridge auf 3.963 m) im Visier.
Zum Schluss noch unser Dank an das tolle Friedel-Team für die perfekte Planung des gesamten Urlaubes mit Mietwagen, Hotel und Flug. Alles hat super geklappt und das zu einem Preis, den wir in so manchem Skigebiet in Europa auch bezahlt hätten.
Für Nachahmer ist zu empfehlen, die Skipässe nicht daheim, sondern vor Ort in einem Sportgeschäft zu kaufen (nicht an der Piste.) Dort gibt es tagesaktuelle Sonderangebote und Schneehöhen (incl. Niederschläge.)
Bei Interesse stehe ich Euch neben dem Friedel-Team gerne zur Verfügung (Erreichbarkeit über das Reisebüro Friedel-Tours Bechhofen.)